Die Erinnerung an jenen Augenblick von damals.
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Der orangefarbene Himmel der aufgehenden Sonne, das saphirblaue Meer und der silberne Sand.
Die wundersamen Farben, die ein Naturkunstwerk weben, wecken ihn auf.
Ein endloser, menschenleerer Strand. Eine Welt nur für mich.
Die sanfte Meeresbrise streicht über mein Gesicht. Die Luft ist kalt, aber sie erweckt mein Herz.
Das Einzige, was ich höre, sind die Stimmen der Brisen, die wie ein Orchester flüstern, und das Wiegenlied der Wellen.
Ich lasse mich von den Flüstern und dem Wiegenlied hingeben, schließe die Augen und lausche leise der Stimme meines Herzens.
Mein Herz taucht langsam auf, legt die Kleidung der Seele ab, die es getragen hat.
Mein Herz, das ich zum ersten Mal sehe, taucht schüchtern auf.
Die orangefarbene Sonne gießt ihre Kraft über ihn aus, wie ein Vater.
Mit geschlossenen Augen gehe ich weiter.
Der Strand erzeugt ein Geräusch, einen Rhythmus, wie Musik.
Das endlose, saphirblaue Meer ist eine sanfte Mutter, die über dich wacht.
Manchmal, in der Ferne, singen die Möwen Unterstützungslieder und werden Teil des Orchesters.
Du lachst unschuldig, freudig.
Das erste Mal, dass du auftauchst, in deiner natürlichen Form.
Deine Freunde, die Sandkörner, halten dich fest, sie wollen, dass du länger bleibst, sie unterstützen dich.
Das erste Mal sehe ich dich.
Wie eine reine Fee, so anders als ich.
Meine Fee spricht fröhlich, wie ein reines Kind.
Nachdem ich den Küstenweg beendet habe, verbirgt sich mein Herz wieder.
Als ob nichts passiert wäre.



